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J.R.R. Tolkien - Der kleine Hobbit

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"Es geht nichts über das Suchen, wenn man etwas finden will" S. 81 Verlag: Ccilie Dressler Verlag Seiten: 394 Warum dieses Buch: Ich habe das Buch für die Buchchallenge 20/14 als Punkt 1. Ein Buch aus deiner Kindheit gelesen. Ich hab das Buch als ich ungefähr 9 war von einer lieben Person bekommen, die mir eigentlich nur sehr selten Bücher mitgebracht hat. Es muss also schon etwas besonderes gewesen sein, dass sie befunden hat, das wäre etwas für mich. Ich weiß noch, dass mir das Buch leider nicht so recht gefallen hat. Ich fand es schwer zu lesen. Eigentlich weiß ich nicht mal, ob ich es fertig gelesen habe. Jedenfalls muss ich es irgendwann hergegeben haben, denn als ich Jahre später versucht habe mich mit der ganzen Herr-der-Ringe-Thematik anzufreunden, hab ich es nicht mehr gefunden. Und irgendwie fand ich das dann sehr traurig, weil es doch ein Geschenk war und ich es mit dieser Person verbunden hab...Und dann kam die Challenge... Ich habe sofort an das ...

Jonas Jonasson - Die Analphabetin, die rechnen konnte.

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"Wer glaubt, dass er noch nicht genug Probleme im Leben hat, der schaffe sich in Schweden ein Säugetier an, ein paar Stunden vor dem Heimflug auf die andere Seite des Erdballs, und bestehe darauf, dass dieses Tier auf jeden Fall mitfliegen muss." S. 416 Verlag : Carl's Books Seiten : 448 Warum dieses Buch: Weil ich schon von Jonasons erstem Buch, Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand - wie so viele andere Leute auch - ziemlich   begeistert war. Darum hab ich das Buch dann zu Weihnachten bekommen. Außerdem ist Jonasson Schwede und als alte Skandinavistin darf ich mir das nicht entgehen lassen. Hab ich beschlossen. Ähem. Das sagt der Klappentext: Mit fünf fing sie an zu arbeiten, mit zehn wurde sie Waise, mit fünfzehn von einem Auto überfahren. Im Grunde deutet alles darauf hin, dass Nombeko ihr Dasein in ihrer Hütte im größten Slum Südafrikas fristen und sehr früh sterben würde. Wenn sie nicht die gewesen wäre, die sie war -...

Neuerung

Eine Neuerung kommt hier auf euch zu! Ich habe vor, von jetzt an jeder Rezension noch einen Musikvorschlag hinzuzufügen. Ein Lied, das zum Beispiel zu der Stimmung des Buches passt, oder das ich während des Lesens viel gehört habe oder auch eines, das im Buch vorkommt. Es passiert nämlich doch sehr häufig, dass ich beim Lesen ganz stark an ein bestimmtes Lied (oder auch an eine bestimmte Band, eine Richtung eine Stimme, was weiß ich noch alles) denken muss und da mich das immer so freut, möchte ich es euch nicht vorenthalten! Juhu!

Ich habe lesen!

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Ich hatte kürzlich mein offizielles Coming-out, in einer Therapiestunde mit  Lady Bookosa Das Protokoll zur Therapiesitzung könnt ihr  hier  einsehen. Lady Bookosa ist sehr lieb, ihr könnt euch bei ihr blitzschnell  testen  lassen und herausfinden, ob ihr vielleicht auch infiziert seid? (Vorsicht! Ich habe das Gefühl, dass Lesen sehr ansteckend ist...) (wer sich lieber im Gesichtsbuch über diese Kondition informiert klickt hier )

Leo Hickman - A life stripped bare. my year trying to live ethically

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  "Splat! Rat juice squelches out from underneath the spade and spills on to the garden decking." (S.237) Verlag : Eden Project Books Seiten : 343 Warum dieses Buch: Tief in meinem Inneren bin ich doch eine Öko-Tussi, die sich auf ein paar Tipps und Tricks gefreut hat. Ich hab mir das Buch vor Jahren mal zu Weihnachten gewunschen, aber irgendwie im Regal vergessen... Das sagt der Klappentext: How often in life does convenience triumph over 'Doing the right thing" Can you really make a difference? What does "ethical living" mean, anyway? Over the course of a year, Leo set out to answer some big questions with an unusual experiment. Could he and his family continue to live a "normal" life - job, mortgage, kids, holidays - while at the same time making each daily choice or decision an "ethical" one - for the family, their neighbours, and the environment. This, the story of that year, is a record of an extraordinary transfo...

Caragh O'Brien - das land der verlorenen träume

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" Wir sollten mehr Hühner züchten , dachte sie. Ein kleines Küken pickte sich den Weg aus seiner Schale, dann aber pickte es auf einmal an ihrem Augenlid. Das ging doch nicht! Sie konnte doch keine Küken in den Augen gebrauchen..." (S. 403) Verlag : Heyne Seiten : 492 Warum dieses Buch: Weil es der zweite Teil der Birthmarked Trilogie ist und mir der  erste  sehr gute gefallen hat. Das sagt der Klappentext: Die junge Gaia hat alles verloren. Ihr Zuhause, ihre Eltern, ihre große Liebe.Nun streift sie auf der Suche nach einer neuen Heimat durch ihre zerstörte Welt. Eine Welt, die noch viele weitere Gefahren birgt... Das sage ich: - Vorsicht! Da es sich bei diesem Buch um die Fortsetzung von  die Stadt der verschwundenen Kinder  handelt, wird der folgende Bericht wohl Spoiler enthalten und ich empfehle das Lesen nur, wenn man den ersten Teil schon gelesen hat oder sowieso nichts davon lesen möchte.

Wie war nochmal... Caragh O'Brien - Die Stadt der verschwundenen Kinder

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Weil ich ja gerade Teil zwei der Birthmarked Trilogie von Caragh O'Brien lese, mache ich mir so meine Gedanken zum ersten Teil. Gut, es ist zwar noch nicht lange her, dass ich die Stadt der verschwundenen Kinder gelesen hab, aber trotzdem möchte ich für mich und für die Allgemeinheit meine Leseeindrücke festhalten. Vor allem weil diesem Teil ja noch zwei Teile folgen, über die ich schreiben möchte. Also: Verlag : Heyne Seiten : 461 Warum dieses Buch : Ich gestehe, ich war unterwegs und hatte meine aktuelle Lektüre zuhause vergessen, wie so oft. Aber ich wollte nicht schon wieder Geld für Bücher ausgeben und hab mir darum eines aus der Abverkaufsabteilung geschnappt. Da ich aber gleich im Geschäft angefangen habe, es zu lesen und gemerkt hab, dass das gerade gar nicht zu meiner Stimmung passt, musste ich ein anderes nehmen. Die Stadt der verschwundenen Kinder war einfach nur das geringste Übel, sozusagen. Ich fand weder das Cover besonders ansprechend, noch den Klappentext...